Prämenstruelles Syndrom (PMS)

Körperliche und psychische Beschwerden, die in der zweiten Zyklushälfte auftreten und mit Beginn der Menstruation wieder abklingen. Typisch sind Brustspannen, Wassereinlagerungen, Unterleibsschmerzen, Kopfschmerzen, Heißhunger auf Süßes oder Salziges, Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen und ausgeprägte Erschöpfung. Die Symptome variieren stark in Art und Intensität von Frau zu Frau. Die Ursachen liegen in hormonellen Schwankungen zwischen Östrogen und Progesteron. Bei manchen Frauen verschlechtert sich das PMS in der Prämenopause, wenn das Progesteron früher absinkt als das Östrogen. Die Beschwerden können den Alltag erheblich beeinträchtigen.